Mag. Doris Beneder
         
       

 

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Meine Grundsätze    
Psychotherapie
  • stellt einen wesentlichen Teil im psychotherapeutischen Prozess dar
  • fördert das Kennenlernen der verschiedenen Teile der Persönlichkeit
  • unterstützt die Persönlichkeitsentfaltung bzw. -entwicklung
  • ist Voraussetzung oder Teil der beruflichen Weiterbildung im psychosozialen Bereich (z.B. Propädeutikums-teilnehmerInnen oder AusbildungsteilnehmerInnen zur Lebens- und SozialberaterIn)
  • dient der Steigerung der Lebensqualität und der Ausschöpfung des jeder Person zur Verfügung stehenden Potentials
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    Die Gestalttheoretische Psychotherapie ist als methodenintegrativer, psychotherapeutischer Ansatz in ihrer wissenschaftlichen Ausrichtung aus der Berliner Schule der Gestalttheorie (Wertheimer, Köhler, Koffka, Lewin, Goldstein, Metzger) hervorgegangen. Diese wurde als akademische Richtung der Psychologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründet.
Die Gestalttheorie bietet eine konsequente und empirisch-experimentell abgesicherte theoretische Basis für ein differenziertes Verständnis der Dynamik psychischer und psychosomatischer Vorgänge. Als ganzheitlicher Ansatz werden gedankliche, gefühlsmäßige und körperliche Vorgänge im Menschen als miteinander untrennbar verbunden betrachtet. Dabei wird der Mensch stets auch als in Wechselwirkung mit der Umwelt stehend begriffen. Die GTP als eigenständige therapeutische Richtung, deren Grundlagen Hans-Jürgen Walter gemeinsam mit anderen entwickelte, hat sich als fruchtbare Konzeption erwiesen und steht der von Fritz Perls und anderen entwickelten Gestalttherapie nahe.
   
   
   
   
   
   
   
     
    Als erlebnisorientierter, tiefenpsychologischer, ganzheitlicher und system-theoretischer Ansatz gründet die GTP auf einem humanistischen Menschenbild. Dieses ist geprägt von einer tiefen Achtung allem Lebendigen gegenüber und der Überzeugung, dass der Mensch mit den notwendigen Anlagen für eine erfolgreiche Bewältigung des Lebens ausgestattet ist (Walter, 1994). Die “Tendenz zur guten Gestalt” befähigt zur spontanen Selbstorganisation und Selbstregulation, also dazu, situationsgemäß ein Gleichgewicht aus inneren Kräften herzustellen und einen Zustand innerer Ordnung zu finden, ohne dass dafür Eingriffe von außen notwendig sind. Der Name verweist auf die wissenschaftliche Fundierung, bedeutet aber keineswegs eine einseitige theoretische Ausrichtung.
   
   
   
   
     
    Ziel der fachspezifischen Ausbildung ist die Befähigung, in psychotherapeutischer Einzel- und Gruppenarbeit Menschen in ihrer Gesundung, Reifung und Entwicklung verantwortlich, reflektiert und angemessen zu unterstützen.
Im Rahmen gestalttheoretisch begründeter Psychotherapie liegt die Aufgabe der Methode darin, eine Situation schöpferischer Freiheit herzustellen und zu fördern. Damit wird ein Rahmen hergestellt, in dem es dem Klienten/der Klientin möglich ist, seine/ihre Entwicklung und Veränderung verantwortlich zu gestalten.
   
   
   
     
   

Anfang 1994 wurde die ÖAGP in Österreich als fachspezifische psychotherapeutische Ausbildungseinrichtung anerkannt. Die institutionalisierte wissenschaftliche Heimat der GTP ist die GTA, die Internationale Gesellschaft für Gestalttheorie und ihre Anwendungen. Ziel der GTA ist die Weiterentwicklung der Gestalttheorie und die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit. Das Publikationsorgan der GTA ist die internationale Fachzeitschrift "Gestalt Theory".

   
   
   
     
    Ich bin seit 2007 Lehrtherapeutin der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Gestalttheoretische Psychotherapie (ÖAGP) und Sie können bei mir Ihre Einzelanalyse im Rahmen des Fachspezifikums absolvieren: www.gestalttheory.net/oeagp
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