Mag. Doris Beneder
         
       

 

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Meine Grundsätze    
Psychotherapie PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, PsychiaterInnen - eine Begriffserklärung
Psychologische Beratung PsychologInnen haben ein Universitätsstudium der Psychologie absolviert. Wenn sie sich zusätzlich Klinische PsychologInnen oder GesundheitspsychologInnen nennen, haben sie auch eine entsprechende postgraduale Ausbildung gemacht und sind in den entsprechenden Listen des Gesundheitsministeriums eingetragen. Die Tätigkeit der PsychologInnen ist im Psychologengesetz geregelt.
Selbsterfahrung
Supervision und Coaching
Zu meiner Person   PsychotherapeutInnen haben eine gesetzlich geregelte, durch private Vereine organisierte Ausbildung hinter sich. Der Zugang zur Ausbildung, die Ausbildung selbst und die Tätigkeit sind im Psychotherapiegesetz geregelt. Viele PsychotherapeutInnen sind in ihrem Zugangsberuf auch PsychologInnen oder ÄrztInnen, das muss aber nicht sein.
Häufig gestellte Fragen  
Kontakt/Impressum  
Links   PsychiaterInnen haben ein Universitätsstudium der Medizin und anschließend eine Facharztausbildung für Psychiatrie absolviert. Medikamente dürfen NUR von ÄrztInnen verschrieben werden.
   
     
    Was ist der Unterschied zwischen Psychotheraie / Psychologischer Beratung und Coaching?
   

Bei Psychotherapie liegt eine sogenannte krankheitswertige Störung vor, im Sinne der Krankenkassen bzw. der Gesundheitsdefinition.
Psychologische Beratung / Coaching / Supervision sind Beratungsformen, die berufliche und/oder persönliche Themen umfassen, aber keine krankheitsbezogenen.

   
   
     
    Datenschutz
   

Die Berufe der Klinischen Psychologin und der Gesundheitspsychologin sowie der Psychotherapeutin sind durch das PsychologInnen- bzw. Psychotherapiegesetz an eine strenge Verschwiegenheit bezüglich der Inhalte der Behandlung, Beratung oder Therapie gebunden. Eine Ausnahme besteht nur bei Selbst- und Fremdgefährdung, wo es um die Sicherheit und den Schutz von Menschen geht. Das bedeutet aber, dass auch keinerlei Auskünfte an Angehörige oder Außenstehende gegeben werden dürfen.

   
   
   
   

 

   

Links:
Berufskodex für PsychotherapeutInnen
Ethikrichtlinien für PsychologInnen